| Literatur
zum Thema Rechtsextremismus und Argumentationshilfen |
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- Osborg,
Eckart (2000): Subversive Verunsicherungspädagogik für die sozialpädagogische
Präventionsarbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen.Fachhochschule Hamburg
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- Jonas
Lanig und Marion Schweizer (2003): Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze
weg! Rechtsradikale Propaganda und wie man sie widerlegt. Verlag an der Ruhr.
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- Lindahl,
Kent (2001): EXIT. Ein Neonazi steigt aus. München: Deutscher Taschenbuchverlag
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- Rommelspacher,
Birgit (2006): Der Hass hat uns geeint. Junge Rechtsextreme und ihr Ausstieg aus
der Szene. Frankfurt am Main: Campus Verlag
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- Speit,
Andreas (2005): Mythos Kameradschaft. Gruppeninterne Gewalt im neonazistischen
Spektrum. Braunschweig: Bretschneider
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- Staud,
Toralf (2005): Moderne Nazis. Die neuen Rechten und der Aufstieg der NPD. Köln:
Kiepenhauer & Witsch
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- Tiedemann,
Markus (2000): In Auschwitz wurde niemand vergast. 60 rechtsradikale Lügen
und wie man sie widerlegt. Goldmann.
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| Literatur
zum spezifischen Kontext: Eltern und ihre rechtsextremen Kinder |
- Arbeitsstelle
Rechtsextremimus und Gewalt (2006): Rechtsextremismus und Sozialisation - Eine
empirische Studiezur Beziehungsqualität zwischen Eltern/Angehörigen
und ihren rechtsorienierten Kindern. ISBN: 3932082206
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- Peltz,
Cornelius (2006): Handlungsfähig bleiben - handlungsfähig werden. Wege
aus der rechten Szene. Rechtliche Grundlagen und Handlungsempfehlungen für
Eltern rechtsextremer Jugendlicher. Braunschweig:Bretschneider
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- Exit-Elterninitiative
(2002): Elternerfahrungen - Hilfe zur Selbsthilfe.In: Zentrum für Demokratische
Kultur (Hg.) 2002: "...dann hab ich mir das Hitlerbärtchen abrasiert."
Exit-Ausstieg aus der rechtsextremen Szene, Bulletin 2/02, S. 69-71. Leipzig:
Ernst-Klett.
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- Mobit
(2005): "Mein Kind ist doch kein Nazi!?" Ein Ratgeber für Eltern
und Angehörige von Kindern und Jugendlichen aus der rechten Szene.
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